barcamp.digital

gibt es bald wieder!

über barcamp.digital

Warum gibt eigentlich ein digitales Barcamp? Wer sind die Menschen und Gedanken dahinter? (Das Video ist zwar vom letzten Jahr, aber immer noch bzw. wieder gültig.)

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Aus dem Barcamp Lernräume 2021 wird das barcamp.digital

Nachdem das Barcamp Lernräume, das normalerweise am 13. März 2021 zum dritten Mal an der Pädagogischen Hochschule Freiburg stattgefunden hätte, wegen des Coronavirus abgesagt werden musste, haben wir ein uns eine Möglichkeit überlegt, wie wir diesen wertvollen Austausch an Ideen, Fragen, Information oder auch die Möglichkeiten, sich kennenzulernen und zu vernetzen, doch erreichen können. Weil mittlerweile viel im Netz stattfindet und sich viele mit Videokonferenzen vertraut gemacht haben, haben wir uns gedacht, das Barcamp-Format nicht 1:1 ins Digitale zu übertragen, sondern es zu modifizieren. Wir haben es daher auf unbestimmte Zeit gestreckt und nach folgenden Aspekten aufgestellt, damit alle Sessions, die geplant waren oder spontan entstanden wären, nun digital angeboten werden können:

Zeitlicher Rahmen

Es werden am 13. März 2021 zwischen 14:00 Uhr und 18:00 Uhr Sessions angeboten. Es bleibt bei den 45 Minuten pro Session und den 15 Minuten Pause im Anschluss.

Sessionplanung

Sessionbeiträge können über diese Website eingereicht und abgestimmt werden. Die Beiträge, die bis Freitag, 12. März 18Uhr genug Stimmen erhalten haben, werden am Samstag (nach Ab- und Rücksprache mit den Sessiongeber_innen) durchgeführt. 

Vernetzung

Der Hashtag zu den Samstagen lautet weiterhin #BarcampFR21. Daher bitten wir euch, gute Impulse, Fragen, Ansätze oder sonstige Hinweise fleißig in sozialen Netzwerken mit dem Hashtag zu posten, um sie mit vielen zu teilen und euch oder andere besser auffindbar zu machen und euch vernetzen zu können.

Sessionprotokolle

Ein wichtiges Element von Barcamps ist das Protokollieren und Teilen (im Netz) von Ergebnissen. Da wir mit der Software BigBlueButton arbeiten werden, würden wir gerne die Sessions aufzeichnen und danach auf unserem YouTube-Kanal allen zur Verfügung stellen. Was nicht bedeutet, dass trotzdem Sessions in einem Etherpad oder auf Papier schriftlich und/oder bildlich skizziert werden können. Wenn ihr etwas habt, schickt es uns und wir setzen es auf die Website.

Räume

Es wird verschiedene digitale Räume geben. Das Gesetz der zwei Beine, eine Session zu verlassen, wenn sie einem nicht mehr zusagen sollte, liegt hier mit einer viel geringeren Hürde vor.

Datenschutz

Wir möchten wir darauf hinweisen, dass wir die Sessions aufzeichnen und danach veröffentlichen. Daher sollte ihr euch vorher überlegen, ob ihr euch mit Klarnamen meldet oder mit Video bzw. einem Bild zu sehen sein wollt.

Hier sind übrigens die Dokus für das Barcamp-Lernräume 2018  und hier für das Barcamp Lernräume 2019

Dokumentation zurückliegender Sessions

Hier findest Du die Dokumentation der zurückliegenden Sessions. Das ist ne ganze Menge, was auf den digitalen Barcamps schon an Themen, Fragen und Ideen gewälzt worden ist. Wir freuen uns, dass es so viele spannende Sessions gab und freuen uns auf die kommenden digitalen (und analogen) Barcamps mit Euch!

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Das Orgateam

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Solveig

ist Projektkoordinatorin im jüngsten Amt der Stadt Freiburg, dem DIGIT. Dort ist sie mit ihrem Team für die Erarbeitung einer Digitalisierungsstrategie für Freiburg verantwortlich. Neben ihrem beruflichen Alltag drückt sie gerade erneut die Schulbank, im Masterstudiengang BWL an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft. Hier findet sie rund um die Themen Organisationsentwicklung und Kunst in der Unternehmensführung neue Inspiration. In ihrer Freizeit engagiert sie sich für das Barcamp Lernräume und in der Bürgerinitiative freiburg_gestalten, die sich mit der digitalen Transformation und der damit einhergehenden gesellschaftlichen Herausforderung auseinandersetzt. Hierbei entstand auch die Idee für das Netzkulturfestival, bei dem sie ihre langjährige Erfahrung im Konferenz- und Veranstaltungsmanagement einbringt.

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Dejan

unterrichtet an der Pestalozzi Realschule in Freiburg. Seit dem Schuljahr 2020/21 arbeitet er größtenteils als Referent für SMV, Demokratiebildung, Digitale Transformation und Barcamps im Referat 24 beim Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Baden-Württemberg und zusätzlich als Fachberater für Unterrichtsentwicklung und als SMV-Beauftragter in der Regionalstelle des ZSL in Freiburg. Zum Themenbereich zeitgemäße Bildung in einer Kultur der Digitalität schreibt er Kolumnen, gibt Workshops, hält Vorträge, organisiert und moderiert Veranstaltungen und berät Politik und Verwaltung. Netzpolitisch ist er bei D64 – Zentrum für digitalen Fortschritt im Vorstand und zuhause. Ihn beschäftigt außerdem die Frage, wie man kommunal den Herausforderungen der gesellschaftlichen Neuordnung durch die digitale Transformation begegnet.

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Anita

ist als Projektmanagerin in der Digitalwirtschaft stets mit neuen Themen beschäftigt und allein deshalb immer mit mindestens einem halben Ohr oder Auge an neuen Methoden, Technologien, Trends und Tools. Als Teamplayer liebt sie es interdisziplinär zu arbeiten, sei es zur innovativen Ideenfindung oder auch im knallharten technologischen Kontext mit engen Zeitplänen zur Umsetzung komplexer Projekte. Anita lebt mit ihrer Familie im Freiburger Osten und engagiert sich gerne für eine positive Weiterentwicklung des digitalen Zeitalters: „Hier liegen mehr Chancen als Gefahren“.

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Benedikt

brennt für das Web und dessen Kultur und Möglichkeiten. Er unterrichtet E-Commerce Kaufleute an einer beruflichen Schule in Freiburg im Fach Informatik, Internet und Design. Früher hat er in der maschinellen Sprachverarbeitung und als IT-Berater gearbeitet. Seine Leidenschaft und sein Know-How versucht er heute an die SchülerInnen weiterzugeben. Für das Kultusministerium entwickelt er Fortbildungsmodule im Rahmen der Fortbildungsoffensive Digitalisierung an allgemeinbildenden und beruflichen Schulen und setzt diese um.
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Partrick

konzipiert Fortbildungsveranstaltungen für Lehrerinnen und Lehrer in Baden-Württemberg im Zentrum für Lehrkräftefortbildung (ZELF) an der PH Freiburg. Schule und Hochschule wird nach Corona ganz anders sein. Die digitale Revolution bringt uns neue Formen individualisierten und kooperativen Lernens. Problembasierte und herausfordernde Lernaufgaben stehen dafür im Zentrum einer wahrhaft neuen Lernkultur. Patrick will dafür passende Konzepte entwickeln und umsetzen.

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Jonathan

Ist Selbständig und Gründer von „Gesellschaftsmacher“.

Er ist Experte für Kampagnenmanagement und Beteiligungsformen jeglicher Art.  Seine Wurzeln, liegen in der Demokratieförderung und politischen Bildung.  Die abwechslungsreiche Arbeit an diversen Projekten mit Menschen aus den unterschiedlichsten Fachrichtungen prägen seinen Arbeitsalltag. Um die Gesellschaft auch in Zukunft positiv nach vorne zu entwickeln, braucht es neue Formen der Zusammenarbeit, Kommunikation und ein besseres Verständnis der Netzkultur. Das n_f_f_g wird hier ganz sicher tolle Impulse liefern!

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